Potenzielle Zeiteinsparungen in täglichen Pflegeroutinen abschätzen
Pflegeteams verbringen einen erheblichen Teil jeder Schicht mit Routinetätigkeiten wie der Kontrolle der Vitalparameter und der Dokumentation. Zeit, die andernfalls für die direkte Patientenversorgung genutzt werden könnte.
Wie viel Zeit fließt in Routinekontrollen?
Auf vielen Stationen und in Pflegeeinheiten nehmen Aufgaben wie die Überwachung der Vitalparameter, die Dokumentation und die Gewichtserfassung einen beträchtlichen Teil des Arbeitstages ein.
Studien aus deutschen Krankenhausstationen zeigen, dass Pflegefachpersonen auf einer 10-Betten-Station pro Woche etwa 31 Stunden und 35 Minuten mit der Erfassung von Vitalparametern, der Gewichtsmessung und der dazugehörigen Dokumentation verbringen.
Diese Zeit ist Teil der täglichen Pflegearbeit – sie ist jedoch Zeit, die nicht für den direkten Kontakt mit Patientinnen und Patienten zur Verfügung steht.
Bei geschätzten durchschnittlichen Pflegekosten von 40 € pro Stunde entspricht dies rund 1.260 € pro Woche, die für Routinetätigkeiten der Überwachung aufgewendet werden.
Dieser Rechner bietet eine hypothetische Übersicht, wie viel Zeit möglicherweise frei werden kann, wenn Routinebeobachtungen durch eine kontinuierliche, kontaktlose Überwachung unterstützt werden.
Nutzen Sie den Rechner, um Ihr Szenario zu betrachten
Unser Rechner hilft Ihnen dabei, zu untersuchen, wie diese Zahlen in Ihrer eigenen Einrichtung aussehen könnten – basierend auf der Anzahl der Betten und Ihrer Personalstruktur. Er dient der Unterstützung von Reflexion und Planung und nicht der Vorhersage exakter Ergebnisse.
Hinweis:
Die in diesem Rechner dargestellten Szenarien zur Zeiteinsparung basieren auf Funktionen, die im Rahmen der geplanten Zertifizierung von LYNG als Medizinprodukt der Klasse II vorgesehen sind. Klinisch validierte Messungen von Herz- und Atemfrequenz sowie deren Nutzung in routinemäßigen klinischen Arbeitsabläufen werden nach erfolgreicher Zertifizierung verfügbar sein. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach klinischem Umfeld, Arbeitsabläufen und Implementierung variieren.
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Berechnen Sie Ihre potenziellen Zeitersparnisse
Zeitersparnis bei der Erfassung von Vitaldaten
Zeitersparnis bei der Gewichtserfassung
Zeitersparnis bei der Gewichtserfassung (Aufnahme)
Zeitersparnis bei der Dokumentation der Mobilität
Stunden pro Woche gespart
Die Berechnungen basieren auf Pilotprojekten aus deutschen Krankenhäusern und auf den folgenden Routinen:
- Typische Vitalwerte werden einmal pro Schicht (2 Schichten/Tag) aufgezeichnet - dauert 8 Minuten/Patient
- Das Gewicht wird einmal täglich gemessen - dauert 4 Minuten/Patient
- Das Gewicht wird auch bei der Aufnahme gemessen - dauert 5 Minuten/Patient
- Die Mobilität wird einmal pro Schicht dokumentiert - dauert 3 Minuten/Patient
Passen Sie den Nutzen an Ihre Einrichtung an.
Wert der umgelenkten Pflegezeit (Monat):
Wert verbesserter Pflege (Jahr):
Wert pro Monat
Hinweis: Der Rechner verwendet standardmäßig Pflegekosten von 40 € pro Stunde. Dieser Betrag entspricht den ungefähren Gesamtkosten für Arbeitgeber, einschließlich Grundgehalt, Sozialabgaben und weiterer Leistungen für examinierte Pflegekräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger/in) im deutschen Gesundheitswesen. Passen Sie diesen Wert bei Bedarf an die spezifischen Gegebenheiten Ihrer Einrichtung, die Regelungen im jeweiligen Bundesland und die Qualifikationsstufen Ihres Pflegepersonals an.
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Was andere sagen
Im Krankenhaus Schrobenhausen in Deutschland widmet das Pflegepersonal täglich über 15 Stunden der Erfassung von wichtigen Patientendaten, der Aufzeichnung von Gewichten und der Dokumentation der Mobilität.
Mit einer Kapazität von 34 Betten sind das 15 Stunden, die besser für die Patientenversorgung genutzt werden könnten, anstatt für das Sammeln von Vitalparametern.
“Die Automatisierung der mühsamen und häufigen Aufgaben hätte enorme Auswirkungen auf das Wohlbefinden sowohl des Personals als auch der Patienten sowie auf die Finanzen und die Verwaltung des Krankenhauses.”
Arzt im Krankenhaus Schrobenhausen
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