Wir unterstützen Pflegekräfte, damit sie sich auf die Bewohner konzentrieren können
LYNG von Ably Medical ist ein berührungsloses Bewegungsüberwachungsgerät, das für den Einsatz in Pflegeheimen und in der häuslichen Pflege konzipiert wurde.
LYNG unterstützt Pflegekräfte dabei, die Aktivität von Bewohnern im Blick zu behalten
LYNG von Ably Medical ist ein nicht-invasives Bewegungserfassungssystem für Betten in Pflegeheimen und häuslichen Versorgungssituationen. Es erkennt Präsenz, Bewegungen im Bett und Bettverlassensereignisse. Benachrichtigungen können von Pflegekräften konfiguriert werden.
LYNG stellt zudem indikative Werte für Ruheherzfrequenz und Atemfrequenz dar, die als Trend- und zeitbasierte Durchschnittswerte visualisiert werden. Diese Messwerte unterstützen die situative Wahrnehmung im klinischen Alltag. Das System befindet sich in Vorbereitung auf eine Klassifizierung der Klasse IIa.
Die Plattform kann Daten von angeschlossenen Drittgerätequellen – medizinisch und nicht-medizinisch – anzeigen, sofern verfügbar.
Durch die Reduktion der Notwendigkeit häufiger manueller Kontrollen und routinemäßiger Dokumentation unterstützt LYNG Pflegekräfte bei ihrer täglichen Arbeit, sodass der Fokus auf der Versorgung der Bewohner bleibt.
Wo Sie uns treffen können
Der Austausch mit Fachkräften aus der klinischen Praxis, Innovatorinnen und Innovatoren sowie Gestalterinnen und Gestaltern des Gesundheitswesens hat für uns höchste Priorität. Hier finden Sie die nächsten Gelegenheiten, uns persönlich zu treffen. Ob Sie unsere Lösungen im Einsatz erleben oder sich einfach mit uns austauschen möchten – wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam die Zukunft des Gesundheitswesens zu gestalten.
DMEA 2026
HLTH Europe in Amsterdam
EHIN 2026
Einfaches Setup, ohne Unterbrechung der Pflege
Berührungslose Überwachungsmatte
Berührungslose Überwachung von Bewegung und Präsenz im Bett. LYNG ermöglicht eine kontinuierliche Beobachtung ohne direkten Kontakt und liefert indikative Werte zu Ruheherzfrequenz und Atemfrequenz zur Unterstützung der situativen Wahrnehmung.
Konnektivitäts-Hub
Ein Konnektivitäts-Hub für stabile Datenübertragung in Pflegeumgebungen. Der Hub unterstützt WLAN und 5G und ermöglicht die sichere Kommunikation mit LYNG-Geräten sowie ausgewählten Drittanbieter-Sensoren, medizinisch und nicht-medizinisch.
Überwachung und Dokumentation
LYNG unterstützt eine strukturierte Übersicht, indem die Häufigkeit manueller Kontrollen und routinemäßiger Dokumentation reduziert wird. Dadurch gewinnen Pflegekräfte mehr Zeit für die direkte Versorgung.
Unterstützung für Wearables
Unterstützung für ausgewählte tragbare Geräte von Drittanbietern. Verbundene Wearables können innerhalb der Plattform angezeigt werden, sofern verfügbar.
Warum LYNG wählen?
Nahtlose Überwachung
Die berührungslose Überwachung von Bewegung und Präsenz im Bett ermöglicht eine kontinuierliche Beobachtung ohne direkten Patientenkontakt. Dieser Ansatz trägt dazu bei, den Komfort der Bewohner in der täglichen Versorgung aufrechtzuerhalten.
Unterstützung täglicher Arbeitsabläufe
Indem die Notwendigkeit häufiger manueller Kontrollen und Routinedokumentation reduziert wird, unterstützt das System Pflegekräfte bei der Strukturierung ihres Arbeitsalltags und schafft mehr Zeit für direkte Interaktion mit den Bewohnern.
Datenübersicht und Benachrichtigungen
Bewegungsdaten und indikative Trends zu Herz- und Atemfrequenz werden nahezu in Echtzeit dargestellt. Benachrichtigungen können von Pflegekräften konfiguriert werden, um auf relevante Veränderungen der Aktivität oder Präsenz im Bett hinzuweisen. Das System ist nicht für Diagnosen oder klinische Entscheidungen vorgesehen.
Flexible Konfiguration
Die Plattform ist darauf ausgelegt, in unterschiedlichen Versorgungsumgebungen – von Pflegeheimen bis zur häuslichen Pflege – eingesetzt zu werden. Sie unterstützt eine konfigurierbare Einrichtung und ausgewählte Drittgeräte, sodass Pflegeanbieter die Lösung an ihre betrieblichen Anforderungen anpassen können.
Warum ist das wichtig?
In ganz Europa wächst der Bedarf an Langzeitpflege rapide. Schätzungen zufolge könnten bis 2030 6–8 Millionen zusätzliche Pflegekräfte in Pflegeheimen und in der häuslichen Pflege benötigt werden, um mit der alternden Bevölkerung Schritt zu halten.
Pflegekräfte tragen bereits heute eine schwere körperliche und mentale Arbeitslast. Untersuchungen in EU-Mitgliedsstaaten zeigen, dass über 60 % der Beschäftigten in der Langzeitpflege arbeitsbedingte muskuloskelettale Beschwerden erleben und stressbedingte Krankheitszeiten im Pflegesektor durchgängig über dem europäischen Durchschnitt liegen.
Wenn Zeit und Personal begrenzt sind, nehmen vermeidbare Zwischenfälle zu. In Pflegeheimen deuten Beobachtungsdaten darauf hin, dass Sturzhäufigkeiten 1,5 Ereignisse pro Bewohner pro Jahr übersteigen können und Druckverletzungen weiterhin eine Herausforderung darstellen, wenn direkte Beobachtung begrenzt ist. Werkzeuge, die die tägliche Wahrnehmung der Aktivität und Ruhemuster der Bewohner verbessern, können Pflegekräfte dabei unterstützen, informiert und reaktionsfähig zu bleiben – selbst unter Belastung.
Sicherheit der Bewohner
Die berührungslose Bewegungsüberwachung unterstützt das Erkennen der Anwesenheit und Aktivität von Bewohnern im Bett. Durch Benachrichtigungen über Bettverlassens- und Bewegungsmuster-Veränderungen hilft das System Pflegekräften, eine konsistente Beobachtung aufrechtzuerhalten. Indikative Messwerte zu Ruheherzfrequenz und Atemfrequenz stehen zur Unterstützung der situativen Wahrnehmung zur Verfügung, sind jedoch nicht für Diagnosen oder Therapieentscheidungen vorgesehen.
Arbeitsbelastung für Pflegekräfte
Das System entlastet Pflegekräfte, indem es die Notwendigkeit häufiger manueller Kontrollen und routinemäßiger Dokumentation verringert. Bewegungsdaten und indikative Trends werden automatisch erfasst und strukturiert dargestellt, sodass Pflegekräfte ihre Zeit auf die direkte Interaktion mit Bewohnern – statt auf wiederholte Datenerhebung – konzentrieren können.
Betriebliche Übersicht
Die erfassten Daten werden in Dashboards dargestellt, die eine Übersicht über Bettenbelegung und Bewohneraktivität in Pflegeumgebungen bieten. Dies unterstützt die tägliche Planung und Koordination, indem ein klareres Bild der aktuellen Bedürfnisse vermittelt wird – ohne klinische Urteilsbildung oder Pflegeabläufe zu ersetzen.

Antwort auf zentrale Überwachungsherausforderungen in Pflegeheimen
Effizienz und Kapazität
Indem häufige manuelle Kontrollen reduziert werden, unterstützt das System konsistente tägliche Arbeitsabläufe mit den vorhandenen Ressourcen.
Kostenbewusstsein
Ein bettbasiertes Monitoring-Setup kann helfen, die Abhängigkeit von mehreren Geräten und wiederholten manuellen Beobachtungen zu begrenzen.
Sicherheit der Bewohner
Kontinuierliche Bewegungsüberwachung und indikative Trends zu Ruheherzfrequenz und Atemfrequenz unterstützen das Erkennen von Veränderungen der Aktivität und Ruhephasen.
Pflegeplanung
Gemeinsame Sichtbarkeit der Bettenbelegung und Bewohneraktivität fördert die Koordination zwischen Teams und Schichten.
Neue Versorgungsmodelle
Die Plattform wurde für den Einsatz in Pflegeheimen und in der häuslichen Pflege entwickelt und passt sich bestehenden Pflege- und Versorgungsmodellen an.
Wohlbefinden des Personals
Strukturierte Beobachtung und reduzierte Routinedokumentation unterstützen Pflegekräfte dabei, sich auf die Bewohner zu konzentrieren und körperliche wie mentale Belastungen zu verringern.
Wir hören auf die Bedürfnisse des Pflegepersonals
Wir lernen von Mitarbeitenden an vorderster Front und erfahrenen Fachpersonen im Gesundheitswesen. Im Jahr 2025 haben wir Pflegeheime, Krankenhausstationen und Branchenevents besucht – und wir sind entschlossen, diese Arbeit fortzusetzen.
Tysvær/Aksdal Kommune Workshop
Seminar für den privaten Gesundheitssektor
Norway Health Tech Conference
Seminar für den öffentlichen Gesundheitssektor
DMEA 2025
Amsterdam UMC Symposium
HLTH Europe in Amsterdam
Dialogue Conference: Patientenzentrierte Technologie
TECH BBQ in Kopenhagen
Handelsmission Dänemark
Future of Welfare Tech
EHIN 2025
MEDICA 2025
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